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Joachim LenkJoachim Lenk kommt  Anfang 1984 als Zeitsoldat zur Panzerbrigade 28 nach Dornstadt bei Ulm  (Baden-Württemberg). Dort arbeitet er nach der Grundausbildung knapp vier Jahre lang in der S1- Abteilung, die für die Personalbearbeitung zuständig ist. Zudem ist er als Fotograf eingesetzt und unterstützt den Brigadekommandeur bei der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit.

Unter Lenks Regie entstehen unzählige Feldzeitungen. Außerdem verfasst er zwei Standortbroschüren über die Rommel-Kaserne in Dornstadt.

Nach seinem Ausscheiden aus der Bundeswehr volontiert Lenk zwei Jahre lang bei der „Waiblinger Kreiszeitung“, bevor er 1990 als Redakteur zum „Alb Bote“ (Südwest Presse) nach Münsingen kommt. Dort ist er unter anderem für alle Themen rund um die Bundeswehr zuständig.

Seit dieser Zeit berichtet er über den Standort Engstingen. Nach der Schließung der Eberhard-Finckh-Kaserne im Jahr 1993 verfolgt der Journalist die Geschichte des Gewerbeparks Haid, der dort nach dem Abzug der Bundeswehr entstanden ist.

Heute erinnert fast nichts mehr daran, dass in Großengstingen mehr als ein halbes Jahrhundert das Militär und rund zehn Jahre die Friedensbewegung eine zentrale Rolle gespielt haben. Damit diese Zeit nicht in Vergessenheit gerät,  hat Lenk das Buch „Soldaten, Sprengköpfe und scharfe Munition“ geschrieben.

Lenks  aktueller Mobilmachungstruppenteil ist das Multinationale Kommando Operative  Führung in Ulm. Dort ist der Oberstleutnant der Reserve, der inzwischen als freier Journalist und Fotograf arbeitet, als Presseoffizier  eingeplant.